Politisches Engagement findet nicht nur am Verhandlungstisch statt, sondern manchmal auch mit festem Schuhwerk und dem Spaten in der Hand. Die CDU Bad Iburg beteiligte sich aktiv an der jüngsten Pflanzaktion des Fördervereins „erlebenswertes Bad Iburg“. Im Zuge dessen übernahm der CDU-Stadtverband offiziell die Baumpatenschaft für einen Feldahorn.
An der Brücke über den Charlottenburger Ring, unterhalb des Baumwipfelpfades, griff der neue Vorstand der CDU Bad Iburg selbst zum Spaten. Unter der fachkundigen Leitung des Fördervereins setzten der neue Vorsitzende Mario Kasselmann, sein Stellvertreter Krispin Buschmeyer sowie Kassenwart Wilhelm Bredeck den jungen Baum in die Erde.
Die Aktion ist Teil eines großangelegten Projektes des Fördervereins „erlebenswertes Bad Iburg“. Ziel ist es, die Kurstadt schrittweise grüner und damit widerstandsfähiger gegen klimatische Veränderungen zu machen. Der Feldahorn, ein robuster Baum, welcher besonders gut mit trockenen Phasen zurechtkommt, symbolisiert dabei Beständigkeit und ökologische Weitsicht.
Für Mario Kasselmann war die Teilnahme an der Aktion ein wichtiges Anliegen: „Es reicht nicht aus, über den Klimawandel nur zu sprechen. Wir müssen vor Ort konkrete Maßnahmen unterstützen, die unsere Heimat lebenswert erhalten“, so Kasselmann während der Pflanzung. „Diese Baumpatenschaft ist ein kleiner, aber wertvoller Beitrag, um Bad Iburg langfristig klimafreundlicher zu gestalten. Wir freuen uns, damit die wichtige Arbeit des Fördervereins unterstützen zu können.“
Mit der Übernahme der Patenschaft verpflichtet sich der CDU-Stadtverband Bad Iburg nicht nur zur finanziellen Unterstützung des Projektes, sondern möchte auch ein Signal an die Bürgerinnen und Bürger senden. Bäume im Stadtgebiet verbessern das Mikroklima, dienen als Schattenspender und fördern die Artenvielfalt.
Ein besonderes Lob richtete der Vorstand an den Förderverein „erlebenswertes Bad Iburg“. Dessen unermüdlicher Einsatz zeige, wie viel bürgerschaftliches Engagement bewirken kann. „Wir als CDU wollten die Arbeit des Fördervereins erlebenswertes Bad Iburg e.V. nicht nur politisch begleiten, sondern auch tatkräftig unterstützen“, so Kasselmann abschließend.


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